Umgang mit Götzen

Hesekiel 8:6 Und er sprach zu mir: Menschensohn, siehst du, was sie tun? Große Gräuel sind es, die das Haus Israel hier verübt, damit ich mich von meinem Heiligtum entferne.

In Kapitel 8 zeigt Gott Hesekiel eine Götzenstatur die direkt am Eingang des Tempels in Jerusalem stand. Die Menschen beteten ihre Götzen an dem Ort an, welchen Gott als Platz für seinen Thron ausgesucht hatte. Sie beteten falsche Götter in der Gegenwart Gottes an. Und sie taten dies, weil sie blind für Gottes Gegenwart waren.

Wenn wir uns die Christenheit heute anschauen, gibt es ‚mainstream‘ Gemeinden welche heidnische Götzen in ihrem Gottesdienst verehren. Z.B. die griechische Göttin Sophia und die Madonna. Viele Kirchen ordinieren auch homosexuelle Priester, erlauben die gleichgeschlechtliche Ehe und unterstützen öffentlich das Recht auf Abtreibung.

Diese Gemeinden tun dies in Gottes Gegenwart; Er ist der Eine wahre und lebendige Gott, die große Realität – und doch entscheiden sie sich dafür Ihn zu ignorieren. Er ist direkt vor ihnen und sie lehnen es ab, seine Gegenwart anzuerkennen.

Ich denke keiner von uns wird sich willentlich niederwerfen und einen Götzen wie Sophia anbeten, aber sind da vielleicht Dinge in deinem Leben, die dort nicht sein sollten? Gibt es Missetaten oder Laster die einen Weg in dein Leben gefunden haben? Wenn ja, dann packe sie jetzt an. Lass sie sich nicht in deinem Herzen einnisten –  den Ort, den Gott für seinen Thron ausgesucht hat.

 

David Ball
Pastor

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